Mittlerweile hat wohl jeder mitbekommen, dass ich in der vergangenen Woche die Ehre hatte, mit einem super süßen Fiat 500 ausgestattet zu werden. Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums (60!! Ist das zu fassen?!) durfte ich 1 Followerin auslosen, die mich auf das Glamour Beauty Festival hier in München begleitete. Meine Freundin und Kollegin Silke konnte ebenfalls 1 Ticket vergeben, sodass wir am Ende eine nette Runde von 4 Mädels darstellten. Mir persönlich macht es eine Menge Spaß, meine Leser und Abonnenten persönlich kennenzulernen, mich auszutauschen und gemeinsam neue Erfahrungen zu

Neid ist etwas ganz, ganz Schlimmes. Das hat meine Mutter immer gesagt. Ob sie jemals darüber nachgedacht hat, was das bedeutet, weiß ich nicht; ich weiß nur, dass auch ihre Mutter das immer gesagt hat. Immer wieder begegnen mir auf meinem Weg neidische Menschen, wir sind quasi von allen Seiten konfrontiert mit diesem Gefühl und ja, auch ich bin neidisch. Ich beneide Caro Daur, Xenia Overdose, Pamela Reif und alle anderen, die das geschafft haben, wovon ich träume. Das ist meiner Meinung nach nicht schlimm, sondern menschlich. Was hingegen tatsächlich

Ich gebe zu, ich war zuerst skeptisch, als ich die neue *Fossil Q Hybrid Accomplice zum austesten bekommen habe wusste nicht so ganz, was ich damit anfangen sollte. Nach dem Workshop gestern bin ich jedoch um einiges schlauer und weiß mein neues Gadget nun gut im Alltag einzusetzen. Hybrid Smartwatch – was soll das eigentlich sein? Bisher kennt man Smartwatches eher mit digitalem Display oder sogar Touchscreen, von der Funktion her eben ähnlich wie ein Smartphone. Super praktisch und funktional, aus modischer Sicht jedoch nicht besonders ansprechend und der Akku muss auch

Ich bin wirklich kein Mensch, der sich besonders gerne anpasst. Leute, die jeden Trend mitmachen und immer mit dem Strom schwimmen, sind mir ein Rätsel. Was ich jedoch weitaus schlimmer finde als das Mitläufertum, sind diejenigen, die sich aus Prinzip gegen alles wehren, was gerade angesagt ist, weil sie dadurch anscheinend irgendwie das Gefühl bekommen, etwas Besonderes zu sein. Um jeden Preis ANDERS sein zu wollen, ist meiner Meinung nach viel erbärmlicher, als einem Trend blind zu folgen. „ICH trage keine Adidas Superstars, die trägt gerade jeder, das ist doch furchtbar“…

Ich bin mal wieder an einem Punkt angelangt, an dem ich ernsthaft darüber nachdenke, mir die Brüste verkleinern zu lassen. Es ist so unglaublich deprimierend, wenn man beim Shoppen zu jedem 2. Teil nein sagen muss, weil man darin einfach nur fett aussieht. Eigentlich ist es egal, was ich trage, ich sehe grundsätzlich aus, als hätte ich 10 Kilo mehr auf den Rippen! Natürlich stellt man sich beim Shooten vorteilhaft hin und ja, ich trickse meine Oberweite manchmal mit Photoshop etwas kleiner. So weit bin ich schon. Das einzige Kleidungsstück, in dem

Wie leicht wir es doch heutzutage haben, in Zeiten des Online-Datings. Auf Knopfdruck erstreckt sich vor uns eine virtuelle Welt mit sorgfältig herausgefilterten, potenziellen Geschlechtspartnern, wie wir sie in der Realität in dieser Fülle nie zu Gesicht bekämen. Wir sind anspruchsvoller geworden, was mich nicht wundert in Anbetracht der Tatsache, dass man sein Desinteresse nicht mehr mühevoll Face-to-Face kundtun muss – das erledigt das „X“ in der Dating App oder der „Anfrage löschen-Button“ auf Facebook kurz und schmerzlos für uns. Da kann ich eigentlich heilfroh sein, dass Max meine Freundschaftsanfrage

Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden nicht mehr zu studieren. Ich bin nun offiziell nicht mehr „die Studentin“ sondern plötzlich „die Bloggerin“. Für gewöhnlich stößt diese Berufsbezeichnung auf eine Menge Skepsis und wird von Leuten, die damit nicht viel am Hut haben, grundsätzlich belächelt. Ziemlich schnell kommt dann die Frage auf, was ich denn im Monat so damit verdiene. Wenn ich ehrlich antworte, fällt den meisten erst einmal die Kinnlade runter und sie beginnen, ihr eigenes Leben und vor allem ihren Beruf zu hinterfragen. Das ist im ersten Moment eine

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