Und dann war sie auch schon wieder vorbei, die Berliner Fashion Week. Meinen Plan, mich nicht zu sehr zu stressen, konnte ich dieses Mal sehr gut umsetzen, was nicht nur daran lag, dass ich wenige feste Termine zugesagt hatte. Nein, dank meines Sponsors Quickcap stand mir sogar ein persönliches Shuttle zu Verfügung und musste nicht immer mit den Öffentlichen von Event zu Event hetzen – eine unglaubliche Erleichterung! Außerdem ist es mir gelungen, das Gehabe und die offensive Selbstdarstellung der deutschen Z-Promi Gesellschaft aus einer anderen Perspektive zu sehen, sodass ich

Ich gestehe: Ohne Make Up gefalle ich mir nicht. Mittlerweile bin ich so daran gewöhnt, mein Gesicht mit 10 Schichten Schminke im Spiegel zu sehen, dass ich nahezu erschrecke, wenn die Paste am Abend mal runterkommt. Da ich ein sehr heller Typ bin, kann ich mein Gesicht durch Konturieren, Lidschatten und ein bisschen Lippenstift total verändern. Heute zeige ich euch, wie genau ich dabei vorgehe, welche Produkte ich täglich verwende und wo es sich hier nicht lohnt zu sparen. Meine Step-by-Step Make Up Routine:   1 Foundation & Concealer Viele unterschätzen

Entgegen meiner Vorsätze werde ich nächste Woche dann doch wieder auf der Berliner Fashion Week vor Ort sein. Beim letzten Mal war ich so gestresst von all der Oberflächlichkeit und dem Z-Promi-Gehabe (mehr in diesem Post), dass ich den Januar 2017 eigentlich ausfallen lassen wollte. Als dann jedoch völlig unverhofft eine Einladung von Marina Hoermanseder in meinem Postfach landete – ich habe nachts davon geträumt, ihre Show mal besuchen zu dürfen – entschied ich kurzerhand, doch nach Berlin zu fahren. Fast täglich erreichen mich von euch die unterschiedlichsten Fragen bezüglich der kommenden Fashion Week.

Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Schnappschuss, ist in der Regel eher eine gekonnte Inszenierung, die viel Aufwand,  Erfahrung und Detailliebe erfordert. Du hast ständig eine tolle Idee im Kopf, versuchst sie umzusetzen und bist am Ende total ratlos, weil das Ergebnis nie deinen Vorstellungen entspricht? So geht es glaube ich den meisten Anfängern. Deshalb und aufgrund zahlreicher Nachfragen gebe ich euch heute eine Step-by-Step Anleitung für gute Instagram Bilder und möchte vor allem offen legen, wie viel Arbeit hinter einem einzigen Foto steckt.   1 Inspiration, Motiv und Idee Immer

Heute fällt mir das Schreiben besonders schwer. Ich denke darüber nach, ob ich wieder mehr auf YouTube machen soll. Mein Hund kaut auf einem Knochen am Fußende meines Bettes rum und draußen höre ich in regelmäßigen Abständen die Tram vorbeiziehen. Sie macht ein seltsames Pfeifgeräusch, an das ich mich längst gewöhnt habe. Jetzt hat es geklingelt – Post. Noch mehr Klamotten und ein Fellbommel für meine gestrickte Mütze. Irgendwie freue ich mich heute nicht so richtig darüber. Circa 3 Stunden lang habe ich versucht ein Selfie von mir zu machen,

Beginnen wir das Jahr 2017 mit Offenheit und hören mal auf, um den heißen Brei zu reden. Zur Feier des Tages lege ich die Karten auf den Tisch und verrate euch meine heißesten Tipps, die wirklich helfen! Ich habe gemerkt, dass Ehrlichkeit die Eigenschaft ist, die ihr am meisten an mir schätzt und es geht mir dermaßen auf den Sack, dass alle die ganze Zeit nur sagen „seid aktiv und postet schöne Bilder“, denn das entspricht einfach nicht der Wahrheit. Wenn ich Interviews von Bloggern lese, die alle so tun, als hätten

Ein neues Studium, eine neue Beziehung, ein Burn Out und unzählige neue Erkenntnisse… 2016 war in meinem Fall ein revolutionäres, aber auch sehr schweres Jahr. Ich frage mich, warum wir am Ende meistens froh sind, dass es vorüber ist und uns fest vornehmen, in den kommenden 12 Monaten alles besser zu machen. Ich meine, wenn ich etwas in meinem Leben verändern möchte, dann tu ich das JETZT und warte nicht darauf, dass der Dezember endlich ein Ende nimmt, oder? Heute möchte ich keine großen Vorsätze bekanntgeben, sonder vielmehr zurückblicken und mir

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