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Mai 2016

Circa 20 Jahre meines Lebens waren geprägt von riesengroßer, endloser, erdrückender Langeweile. Egal wo ich hinkam und egal was ich tat, es juckte mich nicht, begeisterte mich nicht, ich fühlte nichts dabei. Wenn mich meine Mutter als Kind zu Freundinnen zum Spielen oder auf einen Kindergeburtstag brachte, wenn ich später mit Schulkolleginnen einen Mädelsabend verbrachte oder wenn wir im Club Feiern waren – mir war langweilig. Ich wollte das nicht, ich wollte auch Spaß an all diesen Dingen haben und nur so sein wie die anderen. Eigentlich hatte ich wirklich

Zurzeit bräuchte ich wirklich 30-Stunden-Tage, um alles unter einen Hut zu bekommen. Ich weiß nicht mal wirklich warum, aber ich stehe permanent unter Stress und selbst wenn ich abends im Bett liege und die meisten von euch schon schlafen, beantworte ich noch Kommentare und Nachrichten auf Instagram oder Facebook. Aber ich will mich nicht beschweren, ich entscheide schließlich selbst, worin ich meine Zeit investiere. Wie viele von euch wahrscheinlich schon wissen, gehe ich zurzeit nicht mehr so regelmäßig zur Uni, da ich jetzt sicher weiß, dass ich den Studiengang wechseln

Seitdem ich blogge, habe ich wieder angefangen zu träumen. Ich rede nicht von der Arbeit meines Unterbewusstseins während ich schlafe, sondern von den heimlichen Sehnsüchten und Wünschen, in die ich tagsüber gerne mal für ein paar Minuten abschweife. Ich weiß noch, dass ich als Kind unglaublich viele Tagträume hatte. Auf dem Weg zur Schule, in der Schule, beim Mittagessen, beim Sport… Immer wenn mein Kopf sich gerade eine Auszeit nahm, malte ich mir Szenarien aus, die im völligen Kontrast zu meinem derzeitigen Leben standen. Ich stellte mir Situationen vor mit

Letzten Monat war ich zu Besuch auf dem Press Day einer wirklich guten, renommierten PR Agentur in München. Diese ist unter anderem zuständig für das Marketing eines Designers – nennen wir ihn mal randomly K. – den ich persönlich sehr gerne mag und ein paar der Umhängetaschen, die in der kommenden F/W Saison erscheinen, hatten es mir besonders angetan. Ich fragte demnach die zuständige PR-Dame, ob eine Zusammenarbeit mit diesem Designer als Blogger möglich ist und wie eine solche Kooperation gegebenenfalls abläuft. Es hieß, dass man sich gerne mal das

Et voilà: Mein erstes richtiges Sommeroutfit! Definitiv ein Grund zu Feiern aber warum? Eigentlich verbringen wir 8 Monate im Jahr damit uns über das schlechte Wetter zu beschweren und ehe wir uns versehen, fallen die gefärbten Blätter auch schon wieder an den Bäumen herab. Brauche ich die Sonne einfach, um mich rundum wohlzufühlen? Ich wünschte ich könnte von mir behaupten, ein Sommerkind zu sein und das nicht nur, weil ich im Juni geboren bin. Meine blasse, fast kränkliche Haut und meine immerzu präsenten Augenringe (danke Photoshop&Co) sagen etwas anderes. Dennoch

Endlich zeigt sich auch bei uns in Deutschland mal die Sonne und bei all den Frühlingsgefühlen bekommt man doch richtig Lust auf Shopping! Wie jedes Jahr gibt es auch im Sommer 2016 wieder ein paar Trends, die man sich als moderne Frau absolut nicht entgehen lassen sollte. Generell bin ich – wie ihr vielleicht schon bemerkt habt – der Meinung, dass man nicht immer mit dem Strom schwimmen muss. Wenn mir jedoch etwas wirklich gut gefällt, ist es mir egal, ob es gerade jeder trägt oder nicht. Warum sollte ich

Hallo ihr Lieben! Pünktlich zum Mittwoch habe ich heute wieder ein „Outfit of the day“ für euch. Bei dieser Gelegenheit muss ich unbedingt zwei meiner aktuellen Key Pieces vorstellen, auf die ich gerade absolut nicht verzichten möchte! Ehrlich gesagt variiert das bei mir sehr häufig, da ich als Bloggerin den ganzen Tag Eindrücken aus der Modewelt ausgesetzt bin; dennoch bin ich heute verliebt in: 1) Die Chloé Faye Lookalike Tasche von Sassyclassy 2) Die Hashtag Slipper von Marcel von Berlin für bonprix Zur Tasche: Früher konnte ich mit Lookalikes nicht viel anfangen, weiß sie

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