Back To The Roots

Gestern haben Max und ich einen Zug nach Rheinland-Pfalz gebucht. Ursprünglich komme ich aus einer Stadt namens Rodalben, direkt neben Pirmasens (ein Schandfleck Deutschlands, wie unter anderem dieses Video beweist). Die Menschen, die dort leben, werden mich dafür hassen, dass ich das so ausdrücke, aber Tatsachen zu verleugnen und vor der Realität davonzulaufen war noch nie meine Art. „Wie kann sie nur so über ihre Heimat sprechen?!“ Ja, wie kann sie nur, das höre ich andere ständig über mich sagen und das Einzige was mir dazu einfällt, ist ein Satz, der wohl in jeder Lebenslage zur Rechtfertigung herbeigezogen werden kann: Ich habe meine Gründe.

Jeder, der das nicht versteht, sollte seine intellektuellen Fähigkeiten auf den Prüfstand stellen und sich bitteschön um seine eigenen Probleme kümmern.
Zurück zum Wesentlichen. Seit Weihnachten habe ich meinen Papa nicht mehr besucht und das ist das erste Mal, dass Max mitkommt. Ich bin ziemlich aufgeregt, weil ich mir Sorgen mache, dass er nicht verstehen wird, was dort für mich so schlimm war. In Rodalben ist es eigentlich recht schön, die Gegend ist sehr naturbelassen, wo man hinsieht erstreckt sich der üppige, endlose Pfälzer Wald; es gibt ein Eiscafé, einen Sportplatz und ein paar Supermärkte. Wenn man über die seltsamen Menschen hinwegsieht, gibt es auch in Pirmasens schöne Plätze und wenn ich nur 2 Mal ihm Jahr dorthin kommen muss, komme ich sogar gerne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben uns vorgenommen nach Frankreich (Elsass) zu fahren, da die Grenze nur wenige Kilometer von meinem Heimatort entfernt liegt. Ich liebe Frankreich! Das Traurige daran ist nur, dass ich in meinen 20 Jahren in Pirmasens eigentlich nie dort war. Man tut so etwas in Pirmasens nicht – wenn dann an Feiertagen, 1 Mal im Jahr und dann natürlich ohne Kinder. Hauptsächlich sitzt man vor dem Fernseher, geht zum Supermarkt und zur Post, Restaurants in denen man sich gerne aufhält gibt es nicht – generell geht man nicht essen oder in ein Café, man trifft sich – wenn überhaupt –  zu Hause in den eigenen 4 Wänden, die sozial Schwachen auf einem Parkplatz oder bei Kaufland. Im Allgemeinen verbringt man sehr viel Zeit vor dem Fernseher und als ich in München immer wieder Menschen kennenlernte, die keinen Fernseher hatten, habe ich die Welt nicht mehr verstanden. Auch heute brauche ich ihn immer als Hintergrundgeräusch, bin jedoch endlos angeödet vom „Fernsehen“ an sich und denke wehmütig an die vielen Stunden meiner Kindheit zurück, die ich vor der Flimmerkiste verschwendet habe. Lieber gehe ich raus, setze mich mit meinem Laptop in ein Café oder in den Park und komme mit dem alten Mann neben mir ins Gespräch.

Auf jeden Fall wird es uns dieses Mal in Pirmasens nicht langweilig werden. Wir werden ins Outlet fahren (Max braucht neue Sportklamotten), einen Flammkuchen in Frankreich essen, meine Omi besuchen und vielleicht noch einen Abstecher auf das Dorffest machen, bevor es sonntags wieder nach Hause geht. Nach Hause. Angekommen bin ich auch hier nicht wirklich. Ich möchte nicht in München bleiben, da ich mich mit der Lebensweise der Bayern einfach nicht mehr identifizieren kann und mir das Wetter auf den Keks geht. Ich möchte in eine größere Stadt, am besten in die vereinigten Staaten, vielleicht auch nach London (ab 5 Mio Einwohner sch***** ich auf das Wetter), Hauptsache eine Weltmetropole. Eine Stadt, in der etwas passiert, in der die Medienbranche zu Hause ist.

Auf jeden Fall fällt mir kein Ort ein, der davon weiter entfernt ist als Pirmasens und es ist mir ein Rätsel, wie ein Mensch wie ich einem „Dorf“ wie diesem entspringen konnte. Dennoch freue ich mich auf unsere kurze Reise in diese „andere Welt“ und bin sicher, dass Max und ich eine gute Zeit haben werde. Außerdem freue ich mich, meinen Papa mal wieder zu sehen.
By the way: Ich habe mich dazu entschieden, mein erarbeitetes Wissen zum Thema „Blogger“ auf YouTube mit euch zu teilen. Wer also auf der Suche nach Insider Tipps ist, sollte unbedingt meinen Kanal abchecken, ich freue mich über jeden Zuschauer! 🙂

Habt eine tolle Restwoche
x Franzi

Top: Pull&Bear
Rock: Mango
Tasche: Furla
Schuhe: Zara
Netzstrümpfe: Stradivarius

 

 

Zu meiner Meinung stand ich übrigens schon mit 19, als ich noch in PS wohnte und für die „Pirmasenser Zeitung“ schrieb ( Ausgabe 23.3.2013)

 

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27 Discussion to this post

  1. Carisity sagt:

    Super schöner Look, liebe Franzi:))
    Ich kann es total verstehen, dass du deiner Heimat nichts abgewinnen kannst- gerade mit deinem Job. Mein Freund wohnt auch in einem „Kaff“ und ich könnte mir das auch niemals für mich vorstellen! Ich habe auch manchmal den Drang, in eine große Stadt zu ziehen, dort wo Blogger „akzeptiert“ sind und tolle Events stattfinden:))

    Liebste Grüße,
    Carolin von CARISITY.COM

    • Carisity sagt:

      Ich habe jetzt das Video gesehen und dachte erst, dass dein Heimatort einfach total ländlich ist und du ihm deswegen nichts abgewinnen kannst. Da habe ich mich echt geirrt, nicht dass du das falsch verstehst! Schlimm wie es den Menschen da geht- ich kann verstehen, dass du der Stadt den Rücken gekehrt hast:)

      • Franziska Elea sagt:

        Oh ja, es ist zwar nicht die Mehrheit, die so lebt, jedoch wirkt sich das auf die gesamte Umgebung äußerst negativ aus, wenn du mich fragst…

    • Franziska Elea sagt:

      Danke dir! 🙂 Das mit der „Akzeptanz“ ist so ne Sache, denke das dauert eventuell noch ein bisschen, bis das bei jedem angekommen ist 😀

      Liebe Grüße auch an dich <3

  2. Christiane Tretter sagt:

    Hallo Franziska,

    wo hast du die junge intelligente Frau verloren, die mit dir nach München gezogen ist?
    Mittlerweile Frage ich mich, ob sie überhaupt existiert hat?

    Viele Grüße von der Globetretterin aus Rodalben, beschäftigt in einem Pirmasenser mittelständischen Familienbetrieb (!!!), die auch ohne Sponsoring schon die halbe Welt bereist hat.

    Ja, richtig! Auch so was geht in der Westpfalz!

    Believe it or not, es gibt nichts schöneres wie heimkommen, aber das machst du dir ja schön selbst kaputt.

    Ein Hoch auf die wunderschöne Pfalz!

    Christiane Tretter

    • Franziska Elea sagt:

      Hallo Christiane,

      Ich bin gerade etwas schockiert, dass du mich persönlich angreifst, nur weil ich diese Stadt mit anderen Augen sehe. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich fast sagen, da spricht der Neid aus dir? Dass eine Frau in deinem Alter so viel Wert auf die Meinung einer 24-jährigen legt, beweist doch umso mehr, dass ich irgendwie Recht habe, oder?

      Wenn du der Auffassung bist, die Reisen wären – weil „gesponsert“ – nicht gleichzusetzen mit einer Reise, die du selbst „bezahlt“ hast, solltest du dir einmal überlegen, wie ich überhaupt dazu komme, dass mir jemand eine Reise sponsert. Dann können wir über die Sache mit dem Intellekt gerne nochmal reden. Solltest du das Bedürfnis haben, diese Diskussion aus der Welt zu schaffen, dann kannst du mich jederzeit telefonisch kontaktieren. Aber vielleicht sitzt du auch nur gerade wieder bei meiner Mutter auf der Couch – mit einem Gläschen Wein zu viel (was irgendwie auch wieder meine Theorie bestätigt, dass das Leben dort in nüchternem Zustand kaum zu ertragen ist).

      Möglicherweise solltest du dir einmal aus objektiver Perspektive beide Seiten anhören, dann kannst du vielleicht ansatzweise beurteilen, ob ich mir das selbst kaputt mache, oder ob vielleicht doch wer anders daran Schuld ist.

      Melde dich gerne, wenn du einmal über deine Probleme sprechen möchtest, ich bin Mitte August ja da und komme gerne vorbei 😉

      • Christiane Tretter sagt:

        Hallo Franziska,

        das war ne Reaktion auf deine vielen negativen posts bezüglich unserer Heimat. Ich verfolge Deinen Blog nicht regelmäßig, aber wahrscheinlich immer dann, wenn du über unsere Heimat und Deine Familie herziehst. Das macht mich wütend und traurig.
        Lass uns im August einen Kaffee trinken und so richtig emotional diskutieren, wir machen das nicht öffentlich.😉 Ich würde mich freuen. Apropos, Neid ist für mich ein Fremdwort und ich bin auf meinem Sofa, TV ist aus 😄😉😄

  3. Christiane Tretter sagt:

    Hallo Franziska, ich muss noch was ergänzen. Du hast das mit dem Travel-Sponsoring zu sehr auf dich bezogen. Besondere Bedeutung in meinem Post hat das mittelständische Familienunternehmen (!!!) in PS, das mir meine Reisen und mein privilegiertes Leben hier in der Westpfalz ermöglicht, und weil ich seit Beendigung meiner Ausbildung finanziell autark lebe. Natürlich erhalten die wenigsten hier Spitzengehälter, aber der Trick ist, nicht mehr auszugeben als man verdient, und dann lässt es sich hier auch ohne Luxushandtaschen wunderbar leben. Nochmal ein Hoch auf die Pfalz! LG
    G

    • Franziska Elea sagt:

      Es geht hier ja überhaupt nicht um Geld, ich möchte auch hier echt keine Diskussion entfachen, die nicht hierher gehört. Jedem ist klar, dass die Menschen, die dort noch leben einen Grund haben, warum sie das tun. Meiner Meinung nach sind DIE MEISTEN zu bequem und haben nicht die Energie, sich wo anders etwas Neues aufzubauen – was ja auch ganz sicher nicht leicht ist! Dennoch möchte ich vermeiden, dass wir hier Dinge ausfechten, die eindeutig in den privaten Bereich gehören. Ich mache hier mein Ding, ihr macht da euer Ding und die Welt ist in Ordnung. Jedoch lasse ich mir nicht den Mund verbieten und seit dem ersten Tag teile ich hier meine Gedanken, damit werde ich ganz sicher nicht aufhören, weil das, was ich sage nicht die Meinung einer Hand voll Menschen aus Pirmasens widerspiegelt. Und beleidigen lasse ich mich schonmal gar nicht, weder von dir Christiane (von der ich immer viel gehalten habe), noch von den Barlogs (auf die das nicht zutrifft), ich möchte es nochmal hervorheben: Nur weil ich meine Meinung über einen Ort kundgebe. Ich greife niemanden persönlich an und erwarte auch von euch, dass ihr das differenzieren könnt und nicht persönlich nehmt … Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür, ihr müsst es ja nicht lesen…
      Bis bald!

      • Christiane Tretter sagt:

        Ok Franziska, dann schau ich mir nur noch deine schönen Fotos an 😄was eigentlich schade ist, denn ich mag deinen Schreibstil. Schade auch, dass du nicht mehr ins Englische übersetzt, denn deine Übersetzungen waren immer top👌👍. Kannst du mein Lob hören? 😉Ich würde mich schon mal gern intensiver mit Dir über Deine Arbeit unterhalten. Du weißt ja dass ich gerne koche und habe auch schon mal über einen Food Blog nachgedacht 😉 aber wer putzt dann die Küche? 😜LG

  4. Antonia sagt:

    Du bist zu so einem Vorbild für mich geworden!
    Ich vergesse immer wieder, dass dein Leben ja auch nicht nur aus „Sonnenschein“ besteht und es gibt mir sehr viel Kraft, dass du auf solche Weiße über deine Vergangenheit schreiben kannst.
    Ich wünsche dir trotz allem eine schöne Zeit in deiner ehemaligen „Heimat“ und hoffe, dass du eine Stadt finden wirst, in der du dich (und Max auch) zuhause fühlst und ankommen kannst.

    Liebe Grüße
    Antonia

    https://www.on-twos-own.com

    • Franziska Elea sagt:

      Omg wirklich?? Danke dir, Antonia, das freut mich gerade riesig!! Ich werde auf jeden Fall weitermachen und hoffe, dass du auch noch ganz lange dabei bist. Bin auch gespannt auf die Tage in Pirmasens und werde euch alle mitnehmen 🙂 :***

      • Antonia sagt:

        Danke und ja wirklich 🙂
        Der Artikel in der Zeitung spiegelt deine heutige Meinung sehr gut wieder. Toll dass du ihn noch reingestellt hast!

        xx
        Antonia

  5. Silvija sagt:

    Beautiful look ! Outfit matches perfect

  6. Robert Rubinc sagt:

    Hallo Franziska,

    seit mittlerweile einem Jahr verfolge ich mit großer Freude Ihren Werdegang als Blogger- und Influencerin. Um vorab Missverständnisse zu umgehen, möchte ich hervorheben, dass ich kein Pirmasenser bin, die Stadt jedoch als Pfälzer gut kenne.

    Bisher haben mir Ihre Beiträge, die meist sachlich begründet und durchaus mit aktuellen (Blogger-)Themen gespickt waren, sehr gut gefallen.
    Leider musste ich bei diesem Beitrag ein paar Mal schmunzeln. Dadurch, dass ich hoffe, dass Sie diesen Kommentar prüfen und veröffentlichen werden, werde ich nun völlig sachlich ein paar Zitate von Ihrem Blogeintrag kommentieren:

    „Man tut so etwas in Pirmasens nicht“ (bzgl. der Frankreichreisen)

    Für mich erschließt sich, als geografisch an der „Grenze“ wohnender Bürger nicht, warum „Pirmasenser“ nicht in der Lage sind, ein 20km entferntes Frankreich zu besuchen. Hierbei handelt es sich um eine haltlose Abwertung der Pirmasenser. Bitte schließen Sie von sich selbst nicht auf andere Mitbürger. Falls Sie in ihrer „Pfälzer“ Vergangenheit nicht zu einem Frankreich Besuch gekommen sind, tut mir dies leid.
    Trotzdessen ist diese Behauptung, Pirmasenser würden 1) nie nach Frankreich 2) nur fernsehen und 3) sich daheim, auf Parkplätze oder vor Supermärkte treffen schlichtweg haltlos. Solche unsinnigen Behauptungen haben Sie als fundierte Bloggerin doch gar nicht nötig.

    Ein anderes Zitate:

    „wie ein Mensch wie ich einem „Dorf“ wie diesem entspringen konnte“

    Als ehemalig, angehende Akademikerin sollten Sie doch den Weitblick besitzen, um zu erkennen, dass es keinen Zusammenhang zwischen „wo man herkommt“ und „was man aus sich macht“ gibt. Somit ist auch diese Aussage völlig inhaltslos und bedient sich keinerlei gefestigten Objektivitäten.
    Ich möchte sogar noch einen Punkt darüber hinaus gehen, und sage, dass Sie merklich diese unangebrachte Polemik in Ihrem Blogeintrag nur dazu nutzen, um ein gewisses Mitleidsgefühl in Ihren Lesern hervorzubringen.

    Sie sollten davon absehen, sich als „das arme Mädchen“ aus Pirmasens auszugeben, dass stundenlang Fernsehen gucken musste, da Pirmasens ja an sich so desolat sei.

    Mit dieser Logik des vorangegangenen Satzes haben Sie Ihren Blogeintrag verfasst.

    Bitte denken Sie mal über das geschriebene oberhalb dieses Satzes nach.

    Ich würde mich über eine Antwort freuen. Ihre anderen Blogeinträge sind 1 a, während dieser hier eher einen falschen (gewollten?) Eindruck von Ihnen abgibt.

    Beste Grüße.

    • Franziska Elea sagt:

      Das „Sie“ ist in unserer Branche zwar unüblich, aber gut.
      Sie haben die Intention meines Textes einfach nicht verstanden und ich weiß wirklich nicht, was ich zu einer solchen Fehlinterpretation noch sagen soll. Eigentlich genehmige ich auch keine Kommentare von anonymen Lesern, da meiner Meinung nach keine aufrichtige Diskussion entstehen kann, wenn man sein Gesicht nicht zeigt (außerdem ist das ziemlich feige). Das Einzige, was ich unbedingt richtig stellen möchte, ist folgendes Zitat: „Ein Mensch wie ich, einem Dorf wie diesem, bla bla..“ Es ist für jeden, der einen journalistischen Text richtig zu verstehen vermag offensichtlich, dass ich damit lediglich ausdrücken möchte, wie ANDERS ich im Vergleich zu den dort Lebenden bin. Egal mit welchen Leuten ich unterwegs war, ich habe mich FAST immer gelangweilt und nie verstanden, wie man so leben kann. Das heißt NICHT, dass das schlecht ist und keiner so leben sollte, es heißt nicht mehr und nicht weniger, als dass MENSCHEN UNTERSCHIEDLICH SIND und das ist BEIM BESTEN WILLEN AUCH GUT SO. Mein Gott, kommt mal klar Leute, so langsam werde ich echt sauer… Ihr habt doch alle kein Leben -.- (Sorry, habe das SIE vergessen, schlechte Angewohnheit)
      Und wegen des Spiegel Berichts: Er gibt meine Auffassung von Pirmasens im Gesamten ziemlich gut wieder, deshalb sehe ich keinen Grund, ihn hier nicht zu teilen.

      Schönes Wochenende noch!

      • Robert Rubinc sagt:

        „Ihr habt doch alle kein Leben -.- “

        mit welchem Niveau Sie doch ihre journalistisch zu verstehende Beiträge besetzen. Mein Respekt.

    • Katrin sagt:

      Als Studentin der Sozialwissenschaften möchte ich anmerken, dass es in Deutschland relativ selten ist, dass man seine „Klasse“ wechselt. Wenn man sie (nach oben hin) wechselt kostet dies sehr viel Energie. Und deshalb sollte der Lebenswandel von Franziska nicht so herabgesetzt werden, wie Sie das meiner Meinung nach in ihrem Beitrag machen.

  7. Carolin sagt:

    Hi Liebes! Ich komme ja ganz aus der Nähe von Rodalben, aus Waldfischbach, und muss dir bei dem Bild über diese Gegend leider auch zustimmen. Die meisten Leute in Pirmasens und Umgebung sind ja leider ziemlich engstirnig und festgefahren in ihren Ansichten. Von dem asozialen Touch mal zu schweigen.
    Ich wohne im Moment zwar wieder hier, bin aber froh wenn es in zwei Monaten endgültig weg und in eine große Stadt geht – hier fällt einem wirklich die Decke auf den Kopf!

    Liebe Grüße, Caro :*
    http://nilooorac.com/

  8. Ich liebe liebe den Look an dir!
    Wünsche dir eine schöne Zeit daheim!
    xx, Sophia

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