Posts in Category

aus dem Nähkästchen

Ende Juni strömen wieder tausende Modebegeisterte in die deutsche Hauptstadt, um die Trends der kommenden Saison auf der Mercedes-Benz Fashion Week zu bestaunen. Als Bloggerin bin ich privilegiert (glaubt mir, ich weiß das sooooo zu schätzen!) und habe das Glück, auf die ein oder andere Runway Show eingeladen zu werden. Oft werde ich von „kleineren Bloggern“ gefragt, wie ich denn eigentlich dazu komme und was ich genau dort mache. Gute Frage. Das wird zwar erst meine 2. Fashion Week und ich bin weiß Gott kein Profi, aber ich erzähle euch

Tapfer melde ich mich aus meinem Bett, welches ich seit 4 Tagen hüte aber es geht mir wieder gut genug, um mir Gedanken über die Social Media Welt zu machen – ich glaube, ich bin über den Berg  😀 Gerade hat mir meine Freundin Esra eine iMessage gesendet und gefragt, wie viele Leute über Instagram eigentlich auf meinen Blog kommen. Da fiel mir ein, warum ich ursprünglich eigentlich damit angefangen habe, Fotos aus meinem Alltag in dieser App zu teilen: Ich wollte meinen Blog pushen. Wenn man sich erst mal

Hallo ihr Lieben  : ) Wie viele von euch ja schon festgestellt haben, schreibe ich – vor allem sonntags – ungern über das Wetter oder Kim Kardashian’s neue Handtasche. Es gibt einfach zu viele Themen, die mich beschäftigen und ich habe ehrlich gesagt auch das Bedürfnis, der Welt meine Meinung mitzuteilen und mit euch über solche Dinge zu diskutieren. Als ich vor gut einem Jahr mit dem Bloggen begann, hatte ich ja wirklich keine Ahnung, worauf ich mich da einlasse  : D Leider musste ich mit der Zeit feststellen, dass

Circa 20 Jahre meines Lebens waren geprägt von riesengroßer, endloser, erdrückender Langeweile. Egal wo ich hinkam und egal was ich tat, es juckte mich nicht, begeisterte mich nicht, ich fühlte nichts dabei. Wenn mich meine Mutter als Kind zu Freundinnen zum Spielen oder auf einen Kindergeburtstag brachte, wenn ich später mit Schulkolleginnen einen Mädelsabend verbrachte oder wenn wir im Club Feiern waren – mir war langweilig. Ich wollte das nicht, ich wollte auch Spaß an all diesen Dingen haben und nur so sein wie die anderen. Eigentlich hatte ich wirklich

Zurzeit bräuchte ich wirklich 30-Stunden-Tage, um alles unter einen Hut zu bekommen. Ich weiß nicht mal wirklich warum, aber ich stehe permanent unter Stress und selbst wenn ich abends im Bett liege und die meisten von euch schon schlafen, beantworte ich noch Kommentare und Nachrichten auf Instagram oder Facebook. Aber ich will mich nicht beschweren, ich entscheide schließlich selbst, worin ich meine Zeit investiere. Wie viele von euch wahrscheinlich schon wissen, gehe ich zurzeit nicht mehr so regelmäßig zur Uni, da ich jetzt sicher weiß, dass ich den Studiengang wechseln

Letzten Monat war ich zu Besuch auf dem Press Day einer wirklich guten, renommierten PR Agentur in München. Diese ist unter anderem zuständig für das Marketing eines Designers – nennen wir ihn mal randomly K. – den ich persönlich sehr gerne mag und ein paar der Umhängetaschen, die in der kommenden F/W Saison erscheinen, hatten es mir besonders angetan. Ich fragte demnach die zuständige PR-Dame, ob eine Zusammenarbeit mit diesem Designer als Blogger möglich ist und wie eine solche Kooperation gegebenenfalls abläuft. Es hieß, dass man sich gerne mal das

Wie arbeitet man eigentlich als Blogger und womit verdient man letztendlich sein Geld? Ständig sagen mir Leute, die mich nach  meinem Berufswunsch fragen, dass das Ganze ja nichts für die Ewigkeit sei und bewahren mich somit vor der Arbeitslosigkeit ab 35. Natürlich weiß ich, dass kein Mensch vorhersagen kann, wie sich Blogs und soziale Medien in den nächsten 30 Jahren entwickeln, aber warum denken so viele, dass es utopisch ist, von einem Blog leben zu können? Ich habe mir mal wieder meine Gedanken gemacht und hier ein paar Fakten für

1 2 Page 1 of 2