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Kolumne

Ich möchte nicht den 1000. Beitrag darüber schreiben dass und warum es mit der Berliner Fashion Week bergab geht, also erzähle ich euch einfach mal von meiner persönlichen Erfahrung in der vergangenen Woche. Zusammengefasst hatten wir eine coole Zeit, ich durfte in einer WG mit Anika (@anikateller), Selina (_me_selina_) und Martina (@martina__lackner) wohnen, alles war für uns im Voraus organisiert und der Terminplan stand. Im Gegensatz zu meinen bisherigen Fashion Week Erfahrungen musste ich mich im Voraus um nichts kümmern, da David von All Impact alles für uns übernommen hatte

Im Kern sind wir alle gleich, das ist keine Frage. Wir alle sind Menschen, sehnen uns nach Verständnis, Liebe und Sicherheit, müssen auf’s Klo und brauchen Schlaf. Dennoch lebt jeder einzelne von uns in seiner ganz eigenen, kleinen Welt und sieht die Dinge durch eine Filterbrille, die all die persönlichen, einzelnen Erfahrungen unseres Lebens geschaffen haben. Um das zu verdeutlichen hier ein persönliches Beispiel: Ich bin in Deutschland aufgewachsen. Hier ist es normal, dass man morgens aufsteht, zur Schule/Uni/Arbeit geht, dass man vor dem Verlassen des Hauses etwas frühstückt und

Dass die Wohnungssuche in München kein Zuckerschlecken wird, das war mir von Anfang an bewusst. Jedoch beginnt meine heutige Geschichte mit dem Samstag Abend vor 1 Woche, an dem ich mit Kate zum Abendessen verabredet war. Puh, samstags außerhalb der eigenen 4 Wände essen gehen – das ist mindestens eine genauso große Herausforderung wie die Wohnungssuche, also versuchten wir es bei den Restaurants im Zentrum gar nicht erst. Kate wohnt ein paar Kilometer entfernt vom wüsten Getümmel im Münchner Norden (Schwabing). Dort ist schon auch noch immer was los, es

Back to Munich, back to work, back to normal. Die Tage in Sevilla waren großartig. Man hat förmlich gespürt, dass man in Spanien ist, der Flamenco war überall, das Flair romantisch-verträumt und die Menschen gelassen – ein bisschen zu gelassen, wenn man mich fragt. Schon immer habe ich Menschen beneidet, die viel rumgekommen sind. Für mich hat es sich so angefühlt, als hätten sie mir in irgend einer Weise voraus, als hätten sie Facetten von der Welt gesehen, die mir für immer verborgen blieben. Ich habe zu ihnen aufgeschaut, weil

Vor ein paar Tagen hat mir eine alte Freundin ein Bild von einer „großen Influencerin“ (ca. 4 Mio auf Insta) VOR ihrer Karriere geschickt, mit der Bemerkung, dass sie auf die krasse Verwandlung dieses Mädchens überhaupt nicht klarkommt. Das ist verständlich, denn vor ein paar Jahren war die besagte Bloggerin, nennen wir sie mal N., alles andere als eine Inspiration – sie war einfach nicht besonders hübsch, höchstens durchschnittlich. Im Laufe der Zeit habe ich beobachtet, dass die Gesellschaft sich besonders gerne auf die vermeintlichen „Fehler“ von Prominenten stürzt, wenn

Ich weiß nicht, was es ist, aber irgendwas in mir drängt mich dazu, die Stadt zu verlassen. Als ich vor 4 1/2 Jahren meine Sachen packte und beschloss, nach München zu ziehen, war ich mir sicher, dass ich den Rest meines Lebens hier verbringen würde. Aus meinem Dorf heraus konnte ich mir gar nichts Größeres vorstellen, eine Stadt mit so vielen Einwohnern war für mich das Non-Plus-Ultra und eine Wende um 180 Grad. Es war eine gute Entscheidung, vielleicht die beste, die ich bisher getroffen habe. Dennoch wuchs schon vor

Ich denke der Post Titel spricht für sich, also reden wir nicht lange drum herum und legen gleich los 😉   1 „Wir sind ein Start Up…“ DIE Rechtfertigung aller Brands dafür, dass für eine Kooperation kein Budget zur Verfügung steht. Ich habe wirklich Verständnis für kleinere Marken, die nicht so viel zahlen können und bin auf jeden Fall immer bereit, meine Preise nach unten zu korrigieren. Aber mittlerweile kommt es mir so vor, als wäre die Bezeichnung „Start Up“ ein Freifahrtschein für kostenlose Werbung auf Blogs & Instagram, hinter

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