Muss ich als Bloggerin Designersachen tragen?

Um ehrlich zu sein, hatte ich mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, ob ich als Fashionbloggerin unbedingt Designerstücke brauche oder nicht. Ich hatte sowieso kein Geld, deshalb stand diese Frage gar nicht erst im Raum. Nun sieht es finanziell bei mir etwas besser aus und ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich sehr wohl und sehr häufig darüber nachdenke, ob ich Tausende von Euros in Kleidung investieren soll, oder nicht. Folgende Situation hat mich erst kürzlich ins Grübeln gebracht:

Ich war mit einer Freundin auf einer Presse Veranstaltung einer angesagten Marke mittlerer Preisklasse, die auf Blogger und Presse Vertreter ausgelegt war.
Natürlich denke ich im Voraus darüber nach, wie ich mich vor einem potenziellen Kunden präsentiere und achte ein wenig darauf, was ich auf einem Event oder bei einem Meeting trage. Zufällig regnete es an diesem Tag und ich entschied mich schuhtechnisch für meine schlechtwettertauglichen Nietenboots von Bronx. Wer sich mit Mode ein bisschen auskennt, sieht sofort, dass das Design meiner Schuhe von Chloé inspiriert wurde. Eigentlich kann man sie sogar kaum voneinander unterscheiden, nur dass die Chloé-Boots an die 1000€ kosten, meine schicken Bronx Treter hingegen nur knapp 120 😀
Das war mir natürlich immer bewusst, aber ehrlich gesagt immer ziemlich egal…

 

 

 

Das Event an sich war sehr gemütlich, eine ziemlich kleine Runde, denn außer mir und meiner Freundin waren innerhalb der 1 Stunde, die wir uns dort aufhielten, vielleicht 3 andere Blogger & Presse Vertreter anwesend. Ob ihr es glaubt oder nicht: Alle 3 Mädels, die außer mir dort waren, trugen zufällig genau diese Boots!
Von Chloé versteht sich. Da standen wir nun, die 3 High End Blogger und diejenige, die sich nur das Lookalike leisten kann. Nicht, dass mich das generell stören würde, wirklich, ich bin es gewohnt, KEINE Markensachen zu tragen und für mein Selbstbewusstsein brauche ich das auch nicht. Nur stellt sich mir an dieser Stelle die Frage, was sich der Kunde wohl denkt. Da wir alle in der Modebranche hauptberuflich tätig sind, wäre es naiv zu glauben, dass das keinem aufgefallen wäre. Hier geht es nun mal um Fashion und Chloé ist eine High End Marke, das heißt sie steht für Qualität, Wohlstand und somit irgendwie auch Erfolg. Ich dachte darüber nach, ob der Kunde nicht zumindest unbewusst das Gefühl haben würde, dass die anderen 3 Mädels „besser“ sind als ich. Nicht als Menschen, sondern einfach als Blogger. Und naja, genau darum geht es auf solchen Veranstaltungen und im Business nun mal.

 

 

Unser Stil ist unser Aushängeschild und es ist unglaublich wichtig, dass dieser einladend wirkt und uns gut repräsentiert. Vielleicht wäre es klüger, an dieser Stelle das ein oder andere Investment zu tätigen, ganz unabhängig davon ob ich das für mein Selbstbewusstsein brauche, oder nicht.
Es ist mir in diesem Fall ganz wichtig folgendes deutlich zu machen: Für mich als Privatperson ist es piep schnurz egal, ob ich Chanel oder Gucci oder H&M trage. Jedoch muss ich in Betracht ziehen, dass es für meine Kunden aus der Modebranche eben NICHT egal ist (die Welt ist nicht rosa und ich muss die Fakten als solche annehmen) und mich in diesem Fall entweder anpassen, oder eben mit den Konsequenzen leben.
Außerdem ist es offensichtlich, dass alle erfolgreichen Bloggerinnen mit Designersachen zugepflastert sind. Ob der Erfolg oder die teuren Klamotten zuerst kamen, bleibt dahingestellt, jedoch hat mich die Fashion Branche in den letzten Jahren einen wichtigen Satz gelehrt: „Fake it till you make it.“
Klingt böse, ist aber unumgänglich. Verkaufst du dich professionell und erfolgreich, halten dich alle für professionell und erfolgreich. Klar gefällt mir das aus moralischer Sicht betrachtest nicht besonders, aber ich kann mich entweder anpassen oder untergehen. Ich glaube, ich entscheide mich lieber für ersteres.

Natürlich ändert sich dadurch mein Stil nicht und ich werde auch weiterhin bei Zara und Asos einkaufen. Jedoch bin ich der Meinung, dass mein Image das ein oder andere Designerteil in Zukunft gut vertragen kann und aus diesem Grund seht ihr mich heute mit meiner neuen Tasche von Chanel und meinen Boots von About You, die zumindest nach Chloé aussehen 😉

Was meint ihr dazu?? Eure Meinung interessiert mich wirklich, da ich mir wie gesagt immer noch den Kopf darüber zerbreche 😀

 

Mantel, Jeans: Zara
Bluse: Edited
Boots: Bronx 😉
Tasche: Chanel

 

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30 Discussion to this post

  1. Sassi sagt:

    Solche Events kenne ich nur zu gut. Auf einmal sieht man über all Gucci, Prada und Channel und an einem selbst? Zara, Mango und Asos.
    Ich denke die Art, wie ich etwas kombiniere ist wichtiger als das was ich wirklich trage. Man sieht es ja an der neuen Kollektion von Heidi Klum mit Lidl. Obwohl Lidl immer ein „Billig“ Image hatte, fahren etliche darauf ab. Je nach dem welche Kooperationen man anstrebt, ist die Marke wichtiger oder eben nicht. Mir haben z.B. auch schon viele Marken gesagt sie wollen sich in guten Umfeld wissen und Blogger die Channel hier und Prada dort tragen, passen einfach nicht zum Image.
    Ich werde weiterhin auf Styling statt auf Marken setzten, auch wenn ich natürlich das ein oder andere Designerteil besitze und liebe. 😉
    Hab einen wundervollen Sonntag <3
    Liebste Grüße,
    Sassi

    • Franziska Elea sagt:

      Ich weiß schon, was du meinst und glaube, ein guter Mix aus beidem ist das Richtige für mich. Natürlich werde ich wie gesagt auch weiterhin Zara tragen und ich habe absolut nicht vor, mich mit Markensachen einzudecken. Jedoch glaube ich schon, dass man sich ein wenig anpassen muss, wenn man in der Modebranche ernst genommen werden möchte. Ich werde nie eine Zielgruppe anstreben, die nur Designer trägt, aber ich möchte von meinen Konkurrentinnen auch nicht belächelt werden, nur weil ich keine teure Tasche habe. Leider definieren solche Dinge hier auch den Maßstab und ich muss auch so ehrlich sein und zugeben, dass ein solches Stück auch für mich etwas Besonderes ist und ich große Freude damit habe 😉 Bis bald :**

      • Sassi sagt:

        Klar ich verstehe dich da voll und ganz. welche Frau freut sich nicht ein Designerteil ihr Eigenen nennen zu können. Allerdings denke ich nicht dass du für den Preis deiner Kleidung belächelt wirst. Es wird immer Dinge geben, die bei anderen besser, toller, teurer sind und so wird es auch immer einen Grund geben warum andere einen nicht ernst nehmen oder belächeln. Bei mir ist es z.B. oft das Alter. Viele andere Blogger und auch viele Marken sagen, dass man mit 19 zu jung ist um erfolgreicher Blogger zu sein, aber so ist es eben nicht 😉

  2. Laura (aunttommy) sagt:

    Superschön geschrieben, liebe Franzi! ♥️
    Darüber hatte ich mir noch nie wirklich Gedanken gemacht. Toller Blogpost, ich bin ganz bei dir! 🌸

  3. Kristina sagt:

    Toll, dass du uns auch mal hinter die Kulissen schauen lässt. Wenn man noch ganz am Anfang eines Blogs steht, oder aber gar keinen hat, kann man sich das glaube ich gar nicht vorstellen. Andererseits leuchtet es natürlich ein, dass in diesem Job noch mehr Wert darauf gelegt wird, als in „normaleren“ Jobs. Ich finde es gut, dass du dich davon nicht unterkriegen lässt und die Aufwände auf dich nimmst.
    Ganz liebe Grüße!

    • Franziska Elea sagt:

      Es freut mich, dass so viele das zu schätzen wissen, ich zittere auch manchmal beim Veröffentlichen solcher Posts, da das von vielen falsch aufgefasst wird :/ Schauen wir mal, wie es sich entwickelt, vielleicht tragen wir in ein paar Jahren auch alle nur noch No Name Öko Taschen 😀

  4. katy fox sagt:

    oh ich hab die gleichen boots wie du – als sie letztes jahr auf den markt gekommen sind hab ich mich so gefreut – da mir 1000 € für schuhe doch ein wenig zu viel ist 😀 😀
    ah diese tasche hätte ich auch so gerne – vielleicht irgendwann mal …

    ich finde die kombi mit HM, Zara… und eine designertasche perfekt damit kannst du jeden ansprechen 🙂
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

    • Franziska Elea sagt:

      Ja die tun’s eigentlich auch, oder? Trage sie dennoch fast täglich und mag sie auch echt gerne, sie haben mich nur meine Lektion gelehrt 😀 Musste wohl so kommen…

  5. nathalie sagt:

    ohja, ich weiß genau was du meinst! ich habe auch einen blogpost zu dem thema in planung und finde es relativ krass, dass man sich als blogger verpflichtet fühlt, designertaschen zu tragen!
    LG*

    Nathalie von Fashion Passion Love ♥

  6. Isabell sagt:

    Ich mag diese Ehrlichkeit mit der Du über Dich und die Bloggerszene schreibst. Und ich verstehe Dich, auch wenn es für andere nicht nachvollziehbar klingt, muss man sich in seinem Beruf natürlich entsprechend kleiden….wenn man damit klar kommt, dann sollte man sich das vor der Berufswahl überlegen…. Bei mir wären bunte Haare oder zerrissene Jeans zB ein Tabu….darf ich fragen wo Du Deine Chanel gekauft hast und wieviel Du dafür bezahlt hast? Und welches Modell das ist? Ich hab einige Designertaschen, fast alle gebraucht gekauft und hatte aber dennoch noch nie eine Chanel haben wollen….Deine hingegen find ich wundervoll!

    • Franziska Elea sagt:

      Haha, ja das mit der Berufsbekleidung bei Bloggern ist so ne Sache xD Wegen der Tasche kontaktiere mich gern privat, dann gebe ich dir Auskunft :* 🙂

  7. Milli sagt:

    Ich denke am Ende macht es wie immer ein guter Mix und wie man sich am Ende verkauft. Ein Outfit aus Designersachen nützt niemandem was, wenn man nicht selbstbewusst Auftritt und mit seiner Austrahlung zeigt „ich kann es“.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

    • Franziska Elea sagt:

      Da hast du natürlich Recht, ich bin ja auch absolut der Meinung, dass man keine Designersachen braucht, um sich gut zu kleiden. Werde das weiterhin beobachten und meine neuen Erkenntnisse hier mit euch teilen 😀 <3

  8. Sarah sagt:

    Mhmm schwieriges Thema. ich denke schon, dass man repräsentabel sein muss und darauf achten sollte, wie man zu solchen Networking/Business-Events hingeht. Muss aber meiner Meinung nach nicht Marke sein, sondern hauptsächlich den eigenen Stil widerspiegeln und der Situation angemessen sein. Eigentlich finde ich es schon peinlich, dass da drei Blogger mit exakt den gleichen Markenschuhen rumrennen. Das zeugt meiner Meinung nach dann auch nicht unbedingt von Kompetenz im Bereich Mode sondern nur davon, dass sie jedem Trend nachrennen. Will ich als Firma mit jemandem zusammenarbeiten, der aus der Masse nicht heraussticht weil er exakt die gleichen Designerteile trägt wie dutzende andere? Da finde ich die „billigen“ Nachmachen noch deutlich charmanter, wenn man dafür den Fokus auf andere Teile des Gesamtoutfits legt. 🙂

    „Fake it ‚till you make it“ muss man eben auch können.

    Liebe Grüße
    Sarah

  9. Ena sagt:

    Ein toller und interessanter Post! Ich finde es allerdings mehr als wichtig, dass man nicht nur Mode aus dem Luxussegment trägt. Das kann sich doch nur ca. 10 % der Bevölkerung auf Dauer leisten 😉 Ein Mix ist wichtig und der macht es aus! Vor allem muss man sich selbst treu bleiben! Das ist doch das wichtigste 🙂 Denn ich finde nur dann, kann auch ein Blog erfolgreich werden und bleiben 🙂
    Du hast übrigens eine neue Leserin. Ich hab mich etwas in deinen Stil verliebt 🙂

    Liebe Grüße
    Ena von Just a swabian girl

    • Franziska Elea sagt:

      Na dann herzlich willkommen, liebe Ena – freut mich, dass du dabei bist <33 Ich setze auf jeden Fall auch auf den Mix und kombiniere Designerteile nur als I-Tüpfelchen. Da muss man denke ich auch vorsichtig sein, sonst wir des schnell "too much" 😀 :***

  10. Samieze sagt:

    Jaja.. die Sache mit den Designersachen 😉 Deine Chanel finde ich aber trotzdem sehr cool, so wie auch den Rest des Looks – vor allem den ZARA (!) – Mantel.

    Liebe Grüße,
    Samieze
    http://samieze.com/2017/09/ruegen-hotel-jaromar-review/

  11. Janina sagt:

    Toller und wieder mal ehrlicher Post. Momentan spare ich auch auf meine 1. Designer Tasche, was mir leider etwas schwer fällt, das kann also noch eine Weile dauern, bis ich die über 1000€ für eine kleine Tasche übrig hab. Ich denke aber auch, dass man als Fashionblogger Designer Sachen braucht. Nicht das komplette Outfit, aber auf jeden Fall ein Designer Accessoire sollte schon dabei sein. Privat bräuchte ich das auch nicht unbedingt, aber wenn man ein ernstzunehmender Fashionblogger sein will, braucht man das schon. Fake it til you make it finde ich eine gute Strategie haha, das sollte ich mir merken 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Janina
    http://www.janinaloves.com/

  12. Liebe Franziska!
    Kann mir gut vorstellen, dass das im Fashion Blog Bereich echt schwierig sein kann. Ich selbst kaufe ganz bewusst eher keine Markenklamotten, da ich dies, so wie auch du, nicht für mein Selbstbewusstsein brauche und oft bei vielen Menschen das Gefühl habe, dass sie sich ohne teure Markensachen unwohl fühlen. Und so sollte es meiner Meinung nach einfach nicht sein, da man doch eine Persönlichkeit hat, die nicht vom Wert seines Gewandes abhängig sein sollte.
    Verstehe dich da aber sehr gut, dass du das für deine Arbeit als notwendig erachtest und würde es an deiner Stelle glaube ich auch machen, wenn es möglich ist, denn wenn es deine Chancen als Blogger verbessert, ist es sicherlich eine gute Idee (:

    Liebe Grüße,
    Nina

  13. Joelle sagt:

    Warum nicht Markenkleidung gebraucht kaufen? Bei High-End-Brands wie Chanel wäre ich zwar vorsichtig (Echtheit etc. nicht immer sichergestellt), aber bei mittleren Marken funktioniert das ganz gut. 7 for all mankind Jeans kann man z.B. auf ebay schon mal für 10 oder 20 Euro gebraucht finden (statt ~ 200 neu im Geschäft). Dass die Kleidung gebraucht und günstig war, sieht hinterher niemand mehr, und wenn es um Individualität geht, ist Vintage statt neu doch eine nette Idee.

  14. Anna sagt:

    Wieder richtig interessante Gedanken. Ich persönlich mag es, ein Outfit mit einer tollen Designertasche aufzuwerten – über 1.000 Euro für Schuhe wären mir aber zuviel (da die sich ja extremer abnutzen :D). Ich finde ein guter Mix aus Designer und normalen Teilen macht es aus 🙂 ich bin auf jeden Fall gespannt wie du das in nächster Zeit umsetzt. xxx

  15. Kostantina sagt:

    Hi, Liebes!
    Ich glaube guten Stil kann man nun mal nicht kaufen! Entweder hat man ein Gespür für Mode oder auch nicht. Da bringt auch bloggen nicht wirklich weiter. Sprich, man kann umwerfend auch mit „normalen“ Klamotten aussehen! Ich kann mir vorstellen, dass die Garderobe von vielen bekannten Blogger nicht mal in Wirklichkeit deren eigene ist. Sachen werden zu Verfügung gestellt, geschenkt usw.
    Ich glaube es ist wichtig wie du dich dabei fühlst. Gute Portion Selbstbewusstsein ist viel mehr Wert als jeder Designer Tasche. Nicht desto trotz verstehe ich dich.
    In „unsere“ Szene ist es üblich, dass man sich vergleicht und beeinflusst. Man muss nur aufpassen sich selbst nicht zu verlieren und sich treu zu bleiben, den zum Schluss läuft man Gefahr wie eine Kopie rumzulaufen! Genau darüber habe ich letztens auf Refinery 29 berichtet:

    http://www.refinery29.de/warum-sehen-alle-modeblogger-gleich-aus

    Kostantina

  16. Eve sagt:

    Liebe Franzi,

    ich kann gut nachvollziehen was du meinst. Es ist ein gewisser Druck vorhanden, wenn man mithalten will. Ich würde, wenn ich an diesem Punkt stünde, mir so eine Tasche leisten zu können, wahrscheinlich die selben Überlegungen anstellen. Aber am wichtigsten ist, dass man sich stilbewusst kleiden kann, habe ich gemerkt. Denn man kann ausschließlich Designer-Sachen besitzen und trotzdem scheiße aussehen. Und man kann aus den günstigsten Teilen ein Outfit stylen, das nach 5000 Euro aussieht. Neulich habe ich auch zu einem Event ein Outfit mit Designer-Lookalikes kombiniert und wurde direkt gefragt, ob ich hauptberuflich blogge. Der Satz Fake it till you make it ist da gar nicht mal so falsch. Ich habe das Outfit aber getragen, weil es mir wirklich gefiel und nicht weil ich etwas darstellen wollte, was ich nicht bin. Die innere Einstellung ist dabei auch wichtig, denke ich.
    Ich finde, jeder muss seine Kaufentscheidung vor allem vor sich selbst rechtfertigen können und nicht vor anderen.
    Wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Freude mit deiner schönen Tasche. Du hast sie dir verdient 🙂

    Liebst
    Eve von http://www.eveblogazine.com

  17. Julia sagt:

    Hallo meine Liebe,
    das ist ein echt schwieriges Thema, über das ich mir selbst schon so einige Gedanken gemacht habe. Irgendwie kommt man als Blogger doch so rüber als hätte man mehr Ahnung von Mode, wenn man zum mindest eine Designertasche vorzeigen kann. Mir selbst geht es genauso wie dir, denn ich trage auch hauptsächlich Zara, H&M und co, weil ich mir eben die anderen Klamotten einfach schlichtweg nicht leisten kann.
    Ich habe mal gelesen, dass man auf Resepkt vor den Designern keine nachgemachten (sprich Lookalikes) Designertaschen kaufen sollte. Allerdings kommt man gar nicht drum herum wenn man sich nicht gerade eine Tasche für mehrere tausend Euro kaufen will. Denn alles was es in den Streetwearläden wie Zara und Co gibt, ist nun mal vom Laufsteg inspiriert. Da kommt man also gar nicht drum herum.
    Hier mein Artikel zu dem Thema.. 😀 http://diejuliy.com/2017/06/30/styleseven-transparent-spitze/

    Liebste Grüße
    Julia

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