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Modeblogger

Lass dir niemals von irgendwem sagen, was du kannst und was nicht. Hinterfrage alles, was deine Eltern und Lehrer dir beigebracht haben, hinterfrage alles, was du in den Nachrichten hörst und gib nicht zu viel darauf, was andere für möglich halten. Mein Leben lang haben alle Menschen um mich herum nicht an mich geglaubt. Geglaubt, dass ich mein Abitur machen und studieren werde, ja. Geglaubt, dass ich das Gleiche wie alle anderen halbwegs intelligenten Kinder schaffen werde, ja. Aber keiner hat es für möglich gehalten, dass ich alleine in eine

Gucci Taschen, Chloé-Boots, 5-Sterne Luxus Hotels, heute Paris und morgen New York: Wie zur Hölle kann sich ein 20-jähriges Blogger-Mädchen solch einen Lifestyle leisten? Diese Frage hat mir eine Leserin nach einem meiner letzten Posts gestellt und da ich gerne ein bisschen Licht ins Dunkel bringe, habe ich beschlossen, euch heute darüber aufzuklären. Vielleicht werden mich einige meiner Kolleginnen dafür hassen, aber ich bin selbst immer wieder erstaunt, was mir durch das Bloggen so alles ermöglicht wird und sehe keinen Grund, euch zu verheimlichen, wie das alles finanziert wird. Wenn ich mir einen

„Wenn du 3 Wünsche frei hättest, welche wären es?“ wurde ich kürzlich in einem Interview gefragt. Sofort und ohne nachzudenken sagte ich: „Nur glücklich sein, mehr gibt es nicht“. Danach kam ich ins Grübeln und mir wurde klar, dass ich mir eigentlich nie Gedanken darüber gemacht habe, was ich mir in meinem Leben am sehnlichsten Wünsche. Wie würde mein Alltag aussehen, wenn ich ihn frei nach meinem Willen gestalten könnte? Würde ich in München bleiben? Wäre ich beruflich Bloggerin? Wäre ich noch mit meinem Freund zusammen?              

Gerade hatte ich ein nervenaufreibendes aber auch ziemlich aufschlussreiches Gespräch mit einem der „Top-Friseure“ aus München, nennen wir ihn mal zufällig L. Ich hatte Interesse an einer Zusammenarbeit und wollte die Details persönlich am Telefon bequatschen, jedoch wurden wir uns da leider überhaupt nicht einig. Für einen Besuch im Salon verlangte er von mir 2 Instagram Bilder und einen Blogpost mit der Begründung, dass er mit Bloggern immer auf dieser Basis arbeitet und für ein bloßes Instagram Bild (das war mein Vorschlag) keine Kooperation mehr eingeht, das würde ihm schließlich nichts

Entgegen meiner Vorsätze werde ich nächste Woche dann doch wieder auf der Berliner Fashion Week vor Ort sein. Beim letzten Mal war ich so gestresst von all der Oberflächlichkeit und dem Z-Promi-Gehabe (mehr in diesem Post), dass ich den Januar 2017 eigentlich ausfallen lassen wollte. Als dann jedoch völlig unverhofft eine Einladung von Marina Hoermanseder in meinem Postfach landete – ich habe nachts davon geträumt, ihre Show mal besuchen zu dürfen – entschied ich kurzerhand, doch nach Berlin zu fahren. Fast täglich erreichen mich von euch die unterschiedlichsten Fragen bezüglich der kommenden Fashion Week.

Ein neues Studium, eine neue Beziehung, ein Burn Out und unzählige neue Erkenntnisse… 2016 war in meinem Fall ein revolutionäres, aber auch sehr schweres Jahr. Ich frage mich, warum wir am Ende meistens froh sind, dass es vorüber ist und uns fest vornehmen, in den kommenden 12 Monaten alles besser zu machen. Ich meine, wenn ich etwas in meinem Leben verändern möchte, dann tu ich das JETZT und warte nicht darauf, dass der Dezember endlich ein Ende nimmt, oder? Heute möchte ich keine großen Vorsätze bekanntgeben, sonder vielmehr zurückblicken und mir

Heute gibt es mal einen für mich sehr untypischen, reinen Fashion Post. Kürzlich habe ich überraschenderweise festgestellt, dass ihr sehr gerne direkt über meinen Blog shoppt und da habe ich mich hinreißen lassen, ein paar meiner liebsten Trends der Saison für unter 100€ für euch rauszusuchen. Ich muss zugeben, dass ich beim Shoppen sehr wohl immer auf den Preis achte und mir viele Teile, in die ich mich verliebt habe, schlicht und ergreifend nicht leisten kann. Für alle Leidensgenossen habe ich mich heute besonders ins Zeug gelegt und hoffe, dass ich

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