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ootd

  Ein junges, modebegeistertes, internetaffines Mädchen liest seit Jahren alle bekannten Fashionblogs Deutschlands und hat sich nach intensiver Planung endlich dazu entschlossen, einen eigenen Blog zu gründen. Sie studiert regelmäßig die aktuelle VOGUE, trug schon als kleines Kind gerne Walle-Walle-Kleidchen und lebt in einer hellen 2-Zimmer-Wohnung mit Plüschteppichen im IKEA-Stil. So stellt man sich eine angehende Modebloggerin wahrscheinlich vor, oder? In meinem Fall lief das jedoch ein bisschen anders, denn meine Realität sah eher so aus: Ich war verlassen, frustriert, bis ins Unermessliche gelangweilt und saß nun an einem Samstag

WERBUNG | Ja, die Latzhose ist ein weiteres Teil, das uns die 90er zurück ins 21. Jahrhundert bringt. Ob ich die Auferstehung nur feiere, weil sie mich an meine Kindheit erinnert, weiß ich nicht. Aber irgendetwas weckt in mir das Bedürfnis, dem Hype zu folgen. Manchmal höre ich mir heute doch tatsächlich heimlich alte Kelly Family Songs an und fühle mich für einen kurzen Moment wie das Kleinkind auf dem Rücksitz des alten Opel Astra, das kaum sprechen aber dafür ziemlich authentisch „Santa Maria“ mitsummen kann. Meine Eltern waren damals noch

  Als ich in diesem Post am Rande knapp ein halbwegs politisches Thema erwähnte, erntete ich harte Kritik in den Kommentaren. Mein Blog sei schließlich ein Fashionblog und politische Aussagen hätten hier nichts  zu suchen. Das brachte mich auf lange Sicht dann doch zum Nachdenken. Bin ich denn verpflichtet, mich nur hinsichtlich Fashion, Beauty und Lifestyle zu äußern, weil das in der Beschreibung meines Blogs steht?     Warum ich das absolut nicht so sehe, erklärt sich wie folgt: Meine Internetpräsenz lebt von der persönlichen Note und Authentizität ist nach

Gott sei Dank sind die Pokémon Go Server nicht allzu stabil, sonst wäre mein Blogpost heute vermutlich ins Wasser gefallen. Spaß, so schlimm ist es nicht, aber ich verbringe plötzlich jeden Tag Stunden damit, virtuelle Wesen in meinem iPhone zu fangen, obwohl ich eigentlich schon vorher keine Zeit mehr hatte. Whatever…   Eventtechnisch ist bei mir momentan nicht allzu viel los, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass mich das Ganze meist nicht wirklich weiterbringt und sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Deshalb sortiere ich in meinem Terminkalender jetzt sorgfältig aus

Jeder ist sich selbst am nächsten. Wieviel Wahrheit steckt hinter dieser Floskel? Tun wir im Grunde nicht alles, was wir tun, aus Eigennutz? Mein Papa ist der wohl selbstloseste Mensch, den ich kenne und ich weiß, dass es für ihn kaum etwas Wichtigeres gibt, als dass seine Kinder glücklich sind. Denn wenn es meiner Schwester oder mir nicht gut geht, geht es ihm auch nicht gut. Aber genau das ist doch der Punkt. Es geht ihm nicht gut, weshalb spielt eigentlich keine Rolle, oder? Gibt es so etwas wie reine Nächstenliebe überhaupt?

Dein Job langweilt dich? Kündige! Du bist in deiner Beziehung nicht glücklich? Beende sie! Der Alltag zieht sich endlos in die Länge und dir fällt die Decke auf den Kopf? Geh Fallschirm springen! Reise! Gib 2000€, die du nicht hast für eine Handtasche aus und verdammt nochmal: Tu das, was dich glücklich macht!   Ich kenne so viele Menschen, die in den Tag hinein leben, ihre alltäglichen Aufgaben erledigen und um 20:15 vor dem Fernseher sitzen und mit einem mittelmäßigen Blockbuster die Zeit und den Abend totschlagen. Sie sagen, sie

Findest du dich eigentlich schön? Selten hatte ich nach einem Outfit Shooting so viele Bilder von mir selbst, auf denen ich mir gefalle. Von 100 Bildern sind am Ende vielleicht 5 dabei, die ich akzeptabel finde und auf einem! mag ich mich. Ihr werdet jetzt bestimmt denken „die spinnt doch“, aber ich versichere euch, dass ich eigentlich nie aus der Masse herausstach und nicht besonders oft Komplimente bekam, bis ich vor 1 Jahr mit dem Bloggen begann und fast meine ganze Energie in mein äußeres Erscheinungsbild und Fotografie investierte. Ich achte penibel darauf,

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