Back to Munich, back to work, back to normal. Die Tage in Sevilla waren großartig. Man hat förmlich gespürt, dass man in Spanien ist, der Flamenco war überall, das Flair romantisch-verträumt und die Menschen gelassen – ein bisschen zu gelassen, wenn man mich fragt. Schon immer habe ich Menschen beneidet, die viel rumgekommen sind. Für mich hat es sich so angefühlt, als hätten sie mir in irgend einer Weise voraus, als hätten sie Facetten von der Welt gesehen, die mir für immer verborgen blieben. Ich habe zu ihnen aufgeschaut, weil

Vor ein paar Tagen hat mir eine alte Freundin ein Bild von einer „großen Influencerin“ (ca. 4 Mio auf Insta) VOR ihrer Karriere geschickt, mit der Bemerkung, dass sie auf die krasse Verwandlung dieses Mädchens überhaupt nicht klarkommt. Das ist verständlich, denn vor ein paar Jahren war die besagte Bloggerin, nennen wir sie mal N., alles andere als eine Inspiration – sie war einfach nicht besonders hübsch, höchstens durchschnittlich. Im Laufe der Zeit habe ich beobachtet, dass die Gesellschaft sich besonders gerne auf die vermeintlichen „Fehler“ von Prominenten stürzt, wenn

Ich weiß nicht, was es ist, aber irgendwas in mir drängt mich dazu, die Stadt zu verlassen. Als ich vor 4 1/2 Jahren meine Sachen packte und beschloss, nach München zu ziehen, war ich mir sicher, dass ich den Rest meines Lebens hier verbringen würde. Aus meinem Dorf heraus konnte ich mir gar nichts Größeres vorstellen, eine Stadt mit so vielen Einwohnern war für mich das Non-Plus-Ultra und eine Wende um 180 Grad. Es war eine gute Entscheidung, vielleicht die beste, die ich bisher getroffen habe. Dennoch wuchs schon vor

Als Blogger auf Instagram erfolgreich werden – davon träumen mittlerweile viele. Wie ihr wisst, bin ich kein Fan davon, so zu tun, als wäre das bei mir alles Zufall oder Glück gewesen und erzähle euch deshalb heute, wie es wirklich funktioniert (sofern ihr kein Promi/YouTuber/Supermodel seid). Zwar habe ich in den letzten Monaten schon mehrere Beiträge zu diesem Thema veröffentlicht (zB „8 Wege um auf Instagram berühmt zu werden“ und „Follower kaufen, macht das eigentlich Sinn? #1 und #2), jedoch wurde mir gerade bewusst, dass es noch gar keine richtige Anleitung gibt,

Ich denke der Post Titel spricht für sich, also reden wir nicht lange drum herum und legen gleich los 😉   1 „Wir sind ein Start Up…“ DIE Rechtfertigung aller Brands dafür, dass für eine Kooperation kein Budget zur Verfügung steht. Ich habe wirklich Verständnis für kleinere Marken, die nicht so viel zahlen können und bin auf jeden Fall immer bereit, meine Preise nach unten zu korrigieren. Aber mittlerweile kommt es mir so vor, als wäre die Bezeichnung „Start Up“ ein Freifahrtschein für kostenlose Werbung auf Blogs & Instagram, hinter

Was die Bloggerbranche betrifft, ist die Kennzeichnung von Posts, die Werbung beinhalten, DAS Diskussionsthema schlechthin in den letzten Wochen. Von allen Seiten wird man gewarnt, Kolleginnen wurden angeblich zu Geldstrafen im 5-stelligen Bereich verdonnert und Blogger-Netzwerke senden massenhaft E-Mails mit Warnungen heraus. Warnungen und Anleitungen zum „richtig Kennzeichnen“ auf Instagram. Seit Monaten wissen wir zwar, dass ein Hinweis auf Werbung verpflichtend ist, jedoch konnte uns bis vor kurzem leider niemand sagen auf welcher Sprache, wo, wie und was überhaupt. Genügt ein „Werbung“ am Anfang oder am Ende des Posts, reicht

Um ehrlich zu sein, hatte ich mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, ob ich als Fashionbloggerin unbedingt Designerstücke brauche oder nicht. Ich hatte sowieso kein Geld, deshalb stand diese Frage gar nicht erst im Raum. Nun sieht es finanziell bei mir etwas besser aus und ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich sehr wohl und sehr häufig darüber nachdenke, ob ich Tausende von Euros in Kleidung investieren soll, oder nicht. Folgende Situation hat mich erst kürzlich ins Grübeln gebracht: Ich war mit einer Freundin auf einer Presse Veranstaltung

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